Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler in der Schweiz im Alter von vier bis 19 Jahren, die sich begleitet von einer Lehrperson engagieren, nachdenken und zu Akteurinnen und Akteuren des Wandels werden sollen. Im Gymnasium & Internat Kloster Disentis hatten Inske Kuperus und Martin Studer die Klasse interdisziplinär begleitet.
Die Disentiser Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich intensiv mit Medienbildung und der Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien. Das Projekt thematisierte unter anderem Fake News sowie die Informationsüberflutung, indem es Werkzeuge zur Analyse von Informationen und zur bewussteren Steuerung des eigenen Medienkonsums vermittelt.
Mit 500 Schülerinnen und Schülern aus der gesamten Schweiz nahm die zehnköpfige Gruppe des Gymnasium & Internat Kloster Disentis im Palais des Nations in Genf an der Preisverleihung teil. «Über ein halbes Jahr hat unsere Klasse zusammen mit Martin Studer und mir regelmässig am Projekt gearbeitet», berichtet Inske Kuperus, die die Gruppe nach Genf begleitete. «Jetzt haben wir leider nicht gewonnen, sind aber wieder Erfahrungen reicher und haben die UNO besucht.» Ausserdem nutzte die Klasse die Reise für eine Führung durch das Rote-Kreuz-Museum.
Ein Erlebnis war neben der eigentlichen Zeremonie allein schon der Besuch des UNO-Geländes. «An der Porte de Pregny, dem Eingang, mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen», berichtet Kuperus.
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